Samstag, 22. August 2009
Schnaeppchenjaeger aufgepasst...
Freitag, 21. August 2009
Bombendrohung an der Costa-Brava
Madrid - Wieder Aufregung in einem spanischen Urlaubsparadies: Eine Woche nach der Anschlagsserie auf Mallorca hat die spanische Polizei nach einer Bombendrohung einen kompletten Strand an der Costa Brava evakuiert.Bei der spanischen Straßenwacht DYA ging am Sonnabendnachmittag um 14.14 Uhr ein anonymer Anruf ein, der vor einem am Strand des Urlaubsortes Calella deponierten Sprengsatz warnte.Wann die in einem Rucksack versteckte Bombe explodieren würde, sagte der Anrufer nicht. Der rund 50 Kilometer nördlich von Barcelona gelegene Küstenort ist bei deutschen Urlaubern beliebt.
Donnerstag, 20. August 2009
Aktionsplan gegen Schweinegrippe
Man hatte bislang das Gefühl, dass man auf Mallorca die Schweinegrippe einfach ignorierte. Immer mehr Erkrankte und man wollte es nicht wahrhaben. Jetzt hat das balearische Gesundheitsministerium einen Aktionsplan erarbeitet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Das aber vor dem Hintergrund, dass man noch mehr Erkrankungen in den nächsten Monaten befürchtet. Das Ministerium geht davon aus, dass es 6.000 Neuansteckungen pro Woche geben könnte. Sollte dieser Fall eintreten stehen in den öffentlichen Krankenhäusern 400 Betten zur Verfügung. Aufgestockt wird diese Kapazität durch weitere 200 Betten in Privatkliniken. Auch die Notaufnahmen müssen darauf vorbereitet werden
Verbunden sind diese Maßnahmen dann mit einer Neuorganisation des spanischen Gesundheitssystems. Das gesamte Medizinische Personal hat eine Urlaubssperre und wird zur Arbeit verpflichtet. Eine Aufstockung des Personals ist ebenfalls vorgesehen. Für die Erkrankten wird eine Hotline eingerichtet.
Kommt auch in Spanien das absolute Rauchverbot?
Die spanische Gesundheitsministerin Jiménez sagt jetzt: Die Gesellschaft ist reif, um an allen öffentlichen Orten das Rauchen zu verbieten. Das spanische Parlament hatte schon im Juni dieses Jahres eine Verschärfung des Anti-Tabakgesetzes beschlossen. Man kann davon ausgehen, dass der Verstoß der Gesundheitsministerin Erfolg haben wird.
16 jaehriger bei Stierlauf umgekommen.
Mittwoch, 19. August 2009
Rekordzahl an Vekehrstoten...
Die Mutter des toten Mallorca Babys in Deutschand verhaftet..
Hallo Leute...
Pro Gat y Gos
Achtung.. eine Hitzwelle!!
Mittwoch, 29. Juli 2009
Ab sofort wird auch auf Drogen getestet..
Unter dem Einfluss von Drogen Auto zu fahren, ist zwar schon seit über 30 Jahren im spanischen Strafgesetz als Verstoß ausgewiesen. Bislang wurde jedoch noch so gut wie niemand aus diesem Grund verurteilt. Das lag nicht zuletzt daran, dass die Drogentests, die von einem Gericht anerkannt werden konnten, kompliziert, aufwendig und kostspielig waren. Das soll sich nun jedoch ändern. Mediziner haben im Auftrag der DGT eine Testmöglichkeit entwickelt, die in nicht einmal einer halben Stunde zum Ergebnis führt. Nach Annahmen der DGT sind bei 10% der Verkehrsunfälle auf Spaniens Straßen Drogen im Spiel.
Reicht der Impfstoff...
Derzeit gibt es nämlich noch gar keinen Impfstoff, der spezifisch auf das H1N1-Virus ausgerichtet ist. Wie die spanische Zeitung "El Mundo" am Montag berichtet, haben zwei der großen Pharma-Konzerne derzeit Probleme mit der Entwicklung eines Impfstoffes. Das liegt in erster Linie daran, dass sich das Virus im Labor nicht mit der gleichen Geschwindigkeit vervielfacht, wie die normale Grippe. Das könnte zu Verzögerungen führen. Möglicherweise gibt es bis zum Herbst noch gar keinen wirksamen Impfstoff auf dem Markt.
Gleichzeitig führen zwei australische Firmen derzeit Proben bei Testpersonen durch. Und der schweizer Riese GSK verfügt bereits über zwei zugelassene Impfstoffe für eine mögliche Pandemie des H5N1-Virus. Auch er steckt mitten in den Vorbereitungen zur Veröffentlichung eines Grippeimfstoffes gegen die neue Grippe. Der Konzern hat bereits Anfragen für 195 Millionen Dosen weltweit erhalten. GSK rechnet damit, spätestens im September ein wirksames Produkt auf den Markt bringen zu können.
In jedem Fall muss davon ausgegangen werden, dass die Versorgung der Impfstoffe unterhalb der Anfragen liegen wird. Es wird dadurch unmöglich sein, die weltweite Bevölkerung entsprechend zu schützen.
Schoenen Urlaub wuenscht euch
euer
Allioli
Keine Schweinegrippe in Roses, Emuriabrava...
Überhaupt: nach Angaben der katalanischen Gesundheitsministerin Marina Geli sind in ganz Katalonien bei knapp acht Millionen Bewohnern bislang erst 222 positive Befunde gemeldet worden. Bei drei Personen wurde eine schwerere Erkrankung festgestellt, doch auch diese befinden sich auf dem Wege der Besserung.
Geli meinte weiterhin, dass im Moment etwa 30% der Bevölkerung gefährdet sei, sich anzustecken. Vor allem Kinder unter 14 Jahren, Leute, die viel Kontakt zu anderen haben sowie Schwangere und Lungenkranke könnten sich anstecken. Sollte der Virus nicht weiter mutieren, sieht sich Katalonien gut aufgestellt gegen die Krankheit und Ministerin Geli beruhigte diejenigen, die vor lauter Angst kaum mehr das Haus verlassen, dass jedem und immer sofort geholfen würde. Sie betonte, dass das Virus bei normalen Menschen nicht tödlich sei und wenn man die einfachsten Hygienevorschriften beachtet, die Symptome nicht anders als bei einer normalen Grippe seien.
Sie wies aber auch darauf hin, dass speziell in der Urlaubszeit durch den Zustrom der vielen Millionen Touristen nach Katalonien und Spanien die Gefahr gross sei, dass etliche eigentlich gesunde Menschen den Virus sozusagen ‘importieren’. Dies sei aber kein spezifisches Problem für Spanien, sondern für alle Urlaubsregionen.
Der Virologe Alexander Kekulé von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg geht nicht davon aus, dass die Erkrankungen bedrohlich verlaufen. "Zum Glück verlaufen die meisten Erkrankungen derzeit relativ milde. Ich glaube auch nicht, dass sich das deutlich ändern wird", sagte der Experte. Die Warnungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), es könne sich ein "Killervirus" entwickeln, bestätigten sich nicht. "Ganz so schlimm wird es nicht kommen. Die befürchtete tödliche Hochzeit zwischen Vogel- und Schweinegrippe-Erreger wird es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht geben."
Die rasche Ausbreitung des Schweinegrippe-Virus werde begünstigt durch die Ferienzeit. "Viele kehren aus dem Ausland zurück. Und an den Ferienorten treffen Menschen aus aller Herren Länder zusammen. In Diskotheken oder Flugzeugkabinen, auf den Balearen oder anderswo herrschen ideale Bedingungen für die Ausbreitung des Erregers", sagte der Virologe.
Dienstag, 28. Juli 2009
NEWS vom 27.7.2009
Es sind zwar „nur“ 230 Polizisten, Guardias Civiles, Mitglieder der Lokalpolizei,, Mossos d’Esquadra und höhere Ränge der Nationalpolizei, die derzeit in Haft sind, weil sie sich auf die Gegenseite des Gesetzes geschlagen haben – auf die Seite des Verbrechens. Bei einem Stab von 170.000 Sicherheitskräften in Spanien mag das verschwindend wenig erscheinen, aber besorgniserregend ist es doch. Das spanische Innenministerium weist seit Jahren darauf hin, dass es den Banden organisierter Kriminalität immer besser gelingt, in die sensibelsten Schichten der Gesellschaft einzudringen: in die Schicht, die das Gesetz durchsetzen und die übrige Gesellschaft möglichst von Verbrechen und krimineller Unterwanderung frei halten soll.
Der unermüdliche Untersuchungsrichter des Nationalen Gerichtshofes von Madrid, Fernando Grande-Marlaska, hat jetzt eine Verschwörung aufgedeckt, in die der Chef der Guardia Civil von Guadalajara verwickelt sein soll: ihm werden Drogenvergehen, Geldwäsche, Korruption und falsche Beschuldigungen vorgeworfen. Vor drei Jahren waren 20 Kilo Kokain aus Polizeigewahrsam in Valencia verschwunden: die Diebe waren zwei Polizisten. Unlängst erst wurde ein Polizeiinspektor auf Mallorca zu neun Jahren Haft verurteilt, weil er 600.000 Euro von der grössten Drogenhändlerin der Balearen entgegengenommen hatte: Francisco Cortés, La Paca. In Katalonien wurden durch die Einführung der Polizeieinheit Mossos d’Esquadra viele Beamte der Guardia Civil zu anderen Arbeiten abkommandiert, zum Beispiel der Überwachung des Hafens von Barcelona. Dadurch ergaben sich für manchen Beamten, der zuvor bei Autodiebstählen gegen ein Bakschisch schon mal ein Auge zugedrückt hatte, neue und lukrative Möglichkeiten, ihr Gehalt aufzubessern. Im Hafen verschwinden regelmässig beschlagnahmte Drogengebinde aus den Hangars, in denen sie gestaut und bewacht werden sollten. In Sevilla waren es einmal volle 100 Kilo Kokain und Heroin, die mit Hilfe der Polizei unters Volk gelangten, während in den Paketen harmloses Mehl steckte. In zunehmendem Masse sind aber in diese kriminellen Machenschaften auch Anwälte, Politiker und sogar Richter verwickelt. Spanien ein zukünftiges Sizilien?
Der Knigge in Spanien, 8. Teil
Die Kinder ...unsere Zukunft
Kinder... der Mittelpunkt des Lebens
Kinder sind in Spanien der Mittelpunkt des Lebens, sie werden derart verwöhnt, dass man sich wundert, dass sie später selber für sich sorgen können.
Also Kinder mitbringen ist natürlich kein Problem.
Sie können auch ihre Kinder überall hin mitnehmen. Das wird von den Gastgebern oftmals sogar vorausgesetzt.
Spanien ist Kinderfreundlich. Das heißt zum einen, dass man seine Kinder auch ohne Probleme abends mit ins Restaurant nehmen kann.
Aber man sollte sich dann auch nicht über Kinder im Restaurant stören.
In den Sommerferien, gut drei Monate immerhin, sind Kinder dann auch bis spät in der Nacht mit dabei, vor allem bei den Fiestas und Patronatsfesten.
In vielen Restaurants sind Spielecken, Spielgeräte und andere Spielzeuge für die Kinder da.
Wenn Sie durch Städt gehen gibt es viele Parks oder Plätze auf dem Spielplätze vorhanden sind. Diese sind in der Regel in einem sehr guten Zustand. Darauf wird schon von öffentlicher Seite geachtet.
In vielen Einkaufszentren kann man die Kinder für die Zeit des Einkaufs in einem sogenannten: Kinderland abgeben.
Fuer Kinder, Ist Spanien auch ein Traumland..
euer Allioli
Der Knigge in Spanien, 7. Teil
Die Puenktlichkeit
Der Spanier ist für seine Toleranz in Bezug auf die Pünktlichkeit bekannt. Aber das muss nicht in jedem Fall so sein. Vieles ist dabei nur Klischee. 
Um da nichts falsch zu machen, sollte man als Deutscher zu seinem Termin pünktlich sein. Von uns wird das so erwartet und man freut sich, wenn wir diese Verstellung auch erfüllen.
Auf keinen Fall sollten sie den Spanier, mit dem Sie verabredet sind, auf seine Pünktlichkeit ansprechen! Das gehört sich nicht.
Das mit der Pünktlichkeit ist in Spanien sehr differenziert zu betrachten.
Auch hier gibt es regionale Unterschiede. Im Süden kann es durchaus üblich sein, dass man zu einer Verabredung bis zu einer halben Stunde zu spät kommt, in Katalonien wäre dies eine grobe Unhöflichkeit.
Gerade die Katalanen haben in Spanien den Ruf, äußerst pünktlich zu sein.
Beim Pünktlichkeitsverhalten kann von der Regel ausgehen: Um so südlicher, um so mehr sind die Spanier zu Kompromissen in Bezug auf die Pünktlichkeit bereit.
Und eine Sprachbesonderheit gilt auch vielerorts: Mañana (Morgen) bedeutet nicht unbedingt Morgen, sondern viel mehr später.
Und hört man gar mañana, mañana, dann kann es einige Tage dauern. Auf keinen Fall sollten sie ungeduldig sein. Das macht auch einen schlechten Eindruck. Und schneller geht es wegen ihrer Ungeduld in Spanien, auf keinen Fall. Eher das Gegenteil könnte dann der Fall sein.
Allioli
Der Knigge in Spanien, 6. Teil
| Es ist nicht üblich, den Rechnungsbetrag in Spanien aufzurunden, wie bei uns. Man erhält die Rechnung meist auf einem kleinen Teller oder einen Brettchen.
In Spanien ist es unüblich, getrennt zu zahlen. Wenn man mit mehreren Personen zum Essen geht, sollte man in einer Rechnung bezahlen und hinterher die Kosten untereinander aufteilen. Meist erwarten auch Taxifahrer, Gepäckträger und Zimmermädchen ein kleines Trinkgeld. Die Gehälter der Angestellten im Service sind sehr niedrig, nicht vergleichbar mit Deutschland. Ganz auf das Trinkgeld zu verzichten ist unhöfflich, es sei denn, sie waren mit dem Service völlig unzufrieden und haben zum Beispiel das Essen reklamiert. |
Der Knigge in Spanien, 5. Teil
Die Tapas
Die Tapas sind genauso bekannt wie die Paella. Wenn man an die spanische Küche denkt, fällt einem der Begriff bestimmt gleich ein. Aber was sind den Tapas eigentlich?
Das ist nicht genau bekannt, sicher ist nur, dass sie besonders gerne mit Sherry serviert wurden. Tapa heißt im spanischen Deckel.
Auf so einen Deckel wurde eine Scheibe Jamon Serrano (luftgetrockneter spanischer Schinken) gelegt und diese dann auf das Glas um den Sherry vor hineinfallenden Fliegen zu schützen.
Heute sind Tapas kleine kulinarische Köstlichkeiten, die mit Zahnstocher oder Finger gegessen werden. Im Laufe der Zeit wurde die Palette der Zutaten immer größer, sie sind sozusagen Vorspeisen oder Appetithäppchen geworden.
Ihre Größe, ihr Platz und die Zutaten sind variabler geworden, sie können fest oder flüssig sein. Es sind ganz unterschiedliche kleine Snacks für zwischendurch oder als Vorspeise wenn man gemütlich Essen geht. 
Dabei gibt es regional ganz unterschiedliche Tapas die zum Teil auch eine richtige Delikatesse sein können.
Wann ist nun eigentlich Tapa-Zeit? Tapa-Zeit ist jederzeit.
Der Verzehr von Tapas ist an keine feste Tageszeit gebunden. Tapas sind eine ideale Zwischenmahlzeit und gleichzeitig die Gelegenheit für Kommunikation mit anderen in einer Tapas-bar, einem Cafe oder einem Restaurant.
Zum Tapas Essen trifft man sich meist mit einer netten Gruppe.