Die spanische Gesundheitsministerin Jiménez sagt jetzt: Die Gesellschaft ist reif, um an allen öffentlichen Orten das Rauchen zu verbieten. Das spanische Parlament hatte schon im Juni dieses Jahres eine Verschärfung des Anti-Tabakgesetzes beschlossen. Man kann davon ausgehen, dass der Verstoß der Gesundheitsministerin Erfolg haben wird.
Donnerstag, 20. August 2009
Kommt auch in Spanien das absolute Rauchverbot?
Die spanische Gesundheitsministerin Jiménez sagt jetzt: Die Gesellschaft ist reif, um an allen öffentlichen Orten das Rauchen zu verbieten. Das spanische Parlament hatte schon im Juni dieses Jahres eine Verschärfung des Anti-Tabakgesetzes beschlossen. Man kann davon ausgehen, dass der Verstoß der Gesundheitsministerin Erfolg haben wird.
16 jaehriger bei Stierlauf umgekommen.
Mittwoch, 19. August 2009
Rekordzahl an Vekehrstoten...
Die Mutter des toten Mallorca Babys in Deutschand verhaftet..
Hallo Leute...
Pro Gat y Gos
Achtung.. eine Hitzwelle!!
Mittwoch, 29. Juli 2009
Ab sofort wird auch auf Drogen getestet..
Unter dem Einfluss von Drogen Auto zu fahren, ist zwar schon seit über 30 Jahren im spanischen Strafgesetz als Verstoß ausgewiesen. Bislang wurde jedoch noch so gut wie niemand aus diesem Grund verurteilt. Das lag nicht zuletzt daran, dass die Drogentests, die von einem Gericht anerkannt werden konnten, kompliziert, aufwendig und kostspielig waren. Das soll sich nun jedoch ändern. Mediziner haben im Auftrag der DGT eine Testmöglichkeit entwickelt, die in nicht einmal einer halben Stunde zum Ergebnis führt. Nach Annahmen der DGT sind bei 10% der Verkehrsunfälle auf Spaniens Straßen Drogen im Spiel.
Reicht der Impfstoff...
Derzeit gibt es nämlich noch gar keinen Impfstoff, der spezifisch auf das H1N1-Virus ausgerichtet ist. Wie die spanische Zeitung "El Mundo" am Montag berichtet, haben zwei der großen Pharma-Konzerne derzeit Probleme mit der Entwicklung eines Impfstoffes. Das liegt in erster Linie daran, dass sich das Virus im Labor nicht mit der gleichen Geschwindigkeit vervielfacht, wie die normale Grippe. Das könnte zu Verzögerungen führen. Möglicherweise gibt es bis zum Herbst noch gar keinen wirksamen Impfstoff auf dem Markt.
Gleichzeitig führen zwei australische Firmen derzeit Proben bei Testpersonen durch. Und der schweizer Riese GSK verfügt bereits über zwei zugelassene Impfstoffe für eine mögliche Pandemie des H5N1-Virus. Auch er steckt mitten in den Vorbereitungen zur Veröffentlichung eines Grippeimfstoffes gegen die neue Grippe. Der Konzern hat bereits Anfragen für 195 Millionen Dosen weltweit erhalten. GSK rechnet damit, spätestens im September ein wirksames Produkt auf den Markt bringen zu können.
In jedem Fall muss davon ausgegangen werden, dass die Versorgung der Impfstoffe unterhalb der Anfragen liegen wird. Es wird dadurch unmöglich sein, die weltweite Bevölkerung entsprechend zu schützen.
Schoenen Urlaub wuenscht euch
euer
Allioli
Keine Schweinegrippe in Roses, Emuriabrava...
Überhaupt: nach Angaben der katalanischen Gesundheitsministerin Marina Geli sind in ganz Katalonien bei knapp acht Millionen Bewohnern bislang erst 222 positive Befunde gemeldet worden. Bei drei Personen wurde eine schwerere Erkrankung festgestellt, doch auch diese befinden sich auf dem Wege der Besserung.
Geli meinte weiterhin, dass im Moment etwa 30% der Bevölkerung gefährdet sei, sich anzustecken. Vor allem Kinder unter 14 Jahren, Leute, die viel Kontakt zu anderen haben sowie Schwangere und Lungenkranke könnten sich anstecken. Sollte der Virus nicht weiter mutieren, sieht sich Katalonien gut aufgestellt gegen die Krankheit und Ministerin Geli beruhigte diejenigen, die vor lauter Angst kaum mehr das Haus verlassen, dass jedem und immer sofort geholfen würde. Sie betonte, dass das Virus bei normalen Menschen nicht tödlich sei und wenn man die einfachsten Hygienevorschriften beachtet, die Symptome nicht anders als bei einer normalen Grippe seien.
Sie wies aber auch darauf hin, dass speziell in der Urlaubszeit durch den Zustrom der vielen Millionen Touristen nach Katalonien und Spanien die Gefahr gross sei, dass etliche eigentlich gesunde Menschen den Virus sozusagen ‘importieren’. Dies sei aber kein spezifisches Problem für Spanien, sondern für alle Urlaubsregionen.
Der Virologe Alexander Kekulé von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg geht nicht davon aus, dass die Erkrankungen bedrohlich verlaufen. "Zum Glück verlaufen die meisten Erkrankungen derzeit relativ milde. Ich glaube auch nicht, dass sich das deutlich ändern wird", sagte der Experte. Die Warnungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), es könne sich ein "Killervirus" entwickeln, bestätigten sich nicht. "Ganz so schlimm wird es nicht kommen. Die befürchtete tödliche Hochzeit zwischen Vogel- und Schweinegrippe-Erreger wird es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht geben."
Die rasche Ausbreitung des Schweinegrippe-Virus werde begünstigt durch die Ferienzeit. "Viele kehren aus dem Ausland zurück. Und an den Ferienorten treffen Menschen aus aller Herren Länder zusammen. In Diskotheken oder Flugzeugkabinen, auf den Balearen oder anderswo herrschen ideale Bedingungen für die Ausbreitung des Erregers", sagte der Virologe.
Dienstag, 28. Juli 2009
NEWS vom 27.7.2009
Es sind zwar „nur“ 230 Polizisten, Guardias Civiles, Mitglieder der Lokalpolizei,, Mossos d’Esquadra und höhere Ränge der Nationalpolizei, die derzeit in Haft sind, weil sie sich auf die Gegenseite des Gesetzes geschlagen haben – auf die Seite des Verbrechens. Bei einem Stab von 170.000 Sicherheitskräften in Spanien mag das verschwindend wenig erscheinen, aber besorgniserregend ist es doch. Das spanische Innenministerium weist seit Jahren darauf hin, dass es den Banden organisierter Kriminalität immer besser gelingt, in die sensibelsten Schichten der Gesellschaft einzudringen: in die Schicht, die das Gesetz durchsetzen und die übrige Gesellschaft möglichst von Verbrechen und krimineller Unterwanderung frei halten soll.
Der unermüdliche Untersuchungsrichter des Nationalen Gerichtshofes von Madrid, Fernando Grande-Marlaska, hat jetzt eine Verschwörung aufgedeckt, in die der Chef der Guardia Civil von Guadalajara verwickelt sein soll: ihm werden Drogenvergehen, Geldwäsche, Korruption und falsche Beschuldigungen vorgeworfen. Vor drei Jahren waren 20 Kilo Kokain aus Polizeigewahrsam in Valencia verschwunden: die Diebe waren zwei Polizisten. Unlängst erst wurde ein Polizeiinspektor auf Mallorca zu neun Jahren Haft verurteilt, weil er 600.000 Euro von der grössten Drogenhändlerin der Balearen entgegengenommen hatte: Francisco Cortés, La Paca. In Katalonien wurden durch die Einführung der Polizeieinheit Mossos d’Esquadra viele Beamte der Guardia Civil zu anderen Arbeiten abkommandiert, zum Beispiel der Überwachung des Hafens von Barcelona. Dadurch ergaben sich für manchen Beamten, der zuvor bei Autodiebstählen gegen ein Bakschisch schon mal ein Auge zugedrückt hatte, neue und lukrative Möglichkeiten, ihr Gehalt aufzubessern. Im Hafen verschwinden regelmässig beschlagnahmte Drogengebinde aus den Hangars, in denen sie gestaut und bewacht werden sollten. In Sevilla waren es einmal volle 100 Kilo Kokain und Heroin, die mit Hilfe der Polizei unters Volk gelangten, während in den Paketen harmloses Mehl steckte. In zunehmendem Masse sind aber in diese kriminellen Machenschaften auch Anwälte, Politiker und sogar Richter verwickelt. Spanien ein zukünftiges Sizilien?
Der Knigge in Spanien, 8. Teil
Die Kinder ...unsere Zukunft
Kinder... der Mittelpunkt des Lebens
Kinder sind in Spanien der Mittelpunkt des Lebens, sie werden derart verwöhnt, dass man sich wundert, dass sie später selber für sich sorgen können.
Also Kinder mitbringen ist natürlich kein Problem.
Sie können auch ihre Kinder überall hin mitnehmen. Das wird von den Gastgebern oftmals sogar vorausgesetzt.
Spanien ist Kinderfreundlich. Das heißt zum einen, dass man seine Kinder auch ohne Probleme abends mit ins Restaurant nehmen kann.
Aber man sollte sich dann auch nicht über Kinder im Restaurant stören.
In den Sommerferien, gut drei Monate immerhin, sind Kinder dann auch bis spät in der Nacht mit dabei, vor allem bei den Fiestas und Patronatsfesten.
In vielen Restaurants sind Spielecken, Spielgeräte und andere Spielzeuge für die Kinder da.
Wenn Sie durch Städt gehen gibt es viele Parks oder Plätze auf dem Spielplätze vorhanden sind. Diese sind in der Regel in einem sehr guten Zustand. Darauf wird schon von öffentlicher Seite geachtet.
In vielen Einkaufszentren kann man die Kinder für die Zeit des Einkaufs in einem sogenannten: Kinderland abgeben.
Fuer Kinder, Ist Spanien auch ein Traumland..
euer Allioli
Der Knigge in Spanien, 7. Teil
Die Puenktlichkeit
Der Spanier ist für seine Toleranz in Bezug auf die Pünktlichkeit bekannt. Aber das muss nicht in jedem Fall so sein. Vieles ist dabei nur Klischee. 
Um da nichts falsch zu machen, sollte man als Deutscher zu seinem Termin pünktlich sein. Von uns wird das so erwartet und man freut sich, wenn wir diese Verstellung auch erfüllen.
Auf keinen Fall sollten sie den Spanier, mit dem Sie verabredet sind, auf seine Pünktlichkeit ansprechen! Das gehört sich nicht.
Das mit der Pünktlichkeit ist in Spanien sehr differenziert zu betrachten.
Auch hier gibt es regionale Unterschiede. Im Süden kann es durchaus üblich sein, dass man zu einer Verabredung bis zu einer halben Stunde zu spät kommt, in Katalonien wäre dies eine grobe Unhöflichkeit.
Gerade die Katalanen haben in Spanien den Ruf, äußerst pünktlich zu sein.
Beim Pünktlichkeitsverhalten kann von der Regel ausgehen: Um so südlicher, um so mehr sind die Spanier zu Kompromissen in Bezug auf die Pünktlichkeit bereit.
Und eine Sprachbesonderheit gilt auch vielerorts: Mañana (Morgen) bedeutet nicht unbedingt Morgen, sondern viel mehr später.
Und hört man gar mañana, mañana, dann kann es einige Tage dauern. Auf keinen Fall sollten sie ungeduldig sein. Das macht auch einen schlechten Eindruck. Und schneller geht es wegen ihrer Ungeduld in Spanien, auf keinen Fall. Eher das Gegenteil könnte dann der Fall sein.
Allioli
Der Knigge in Spanien, 6. Teil
| Es ist nicht üblich, den Rechnungsbetrag in Spanien aufzurunden, wie bei uns. Man erhält die Rechnung meist auf einem kleinen Teller oder einen Brettchen.
In Spanien ist es unüblich, getrennt zu zahlen. Wenn man mit mehreren Personen zum Essen geht, sollte man in einer Rechnung bezahlen und hinterher die Kosten untereinander aufteilen. Meist erwarten auch Taxifahrer, Gepäckträger und Zimmermädchen ein kleines Trinkgeld. Die Gehälter der Angestellten im Service sind sehr niedrig, nicht vergleichbar mit Deutschland. Ganz auf das Trinkgeld zu verzichten ist unhöfflich, es sei denn, sie waren mit dem Service völlig unzufrieden und haben zum Beispiel das Essen reklamiert. |
Der Knigge in Spanien, 5. Teil
Die Tapas
Die Tapas sind genauso bekannt wie die Paella. Wenn man an die spanische Küche denkt, fällt einem der Begriff bestimmt gleich ein. Aber was sind den Tapas eigentlich?
Das ist nicht genau bekannt, sicher ist nur, dass sie besonders gerne mit Sherry serviert wurden. Tapa heißt im spanischen Deckel.
Auf so einen Deckel wurde eine Scheibe Jamon Serrano (luftgetrockneter spanischer Schinken) gelegt und diese dann auf das Glas um den Sherry vor hineinfallenden Fliegen zu schützen.
Heute sind Tapas kleine kulinarische Köstlichkeiten, die mit Zahnstocher oder Finger gegessen werden. Im Laufe der Zeit wurde die Palette der Zutaten immer größer, sie sind sozusagen Vorspeisen oder Appetithäppchen geworden.
Ihre Größe, ihr Platz und die Zutaten sind variabler geworden, sie können fest oder flüssig sein. Es sind ganz unterschiedliche kleine Snacks für zwischendurch oder als Vorspeise wenn man gemütlich Essen geht. 
Dabei gibt es regional ganz unterschiedliche Tapas die zum Teil auch eine richtige Delikatesse sein können.
Wann ist nun eigentlich Tapa-Zeit? Tapa-Zeit ist jederzeit.
Der Verzehr von Tapas ist an keine feste Tageszeit gebunden. Tapas sind eine ideale Zwischenmahlzeit und gleichzeitig die Gelegenheit für Kommunikation mit anderen in einer Tapas-bar, einem Cafe oder einem Restaurant.
Zum Tapas Essen trifft man sich meist mit einer netten Gruppe.
Der Knigge in Spanien, 4. Teil
Essen ist in Spanien Kultur. Man geht Essen, um sich mit Freunden oder Verwandten zu treffen, und einen netten Abend zu verbringen.
Dabei steht die Geselligkeit im Vordergrund.
Und zum Essen nimmt man sich Zeit. Oftmals werden dann mehrere Gänge serviert.
Der Spanier ißt grundsätzlich alles mit Brot und zwar wirklich alles, was Unkundige schon zu dem Spruch verleitet hat, auch Brot würde grundsätzlich nur mit Brot gegessen.
Natürlich gibt es auch hier regionale Unterschiede und gesellschaftliche Wandlungen, aber Brot gehört meist dazu.
Der Spanier sieht es als unanständig an, wenn man vom Brot abbeißt. In Spanien wird das Brot in kleine Happen gerissen bevor man es verspeist.
Zum Essen gehört Wasser, aber nur ohne Kohlensäure. Das Wasser im Restaurant ist auch nicht so ausverschämt teuer, wie in Deutschland.
Oftmals wird auch Wein zum Essen getrunken.
Als unhöflich gilt es in Spanien, den Teller leer zu essen, denn dann hat man aus Sicht der Gastgeber zu wenig erhalten und steht hungrig auf.
Ein Anstandsrest gehört also auf den Teller.
Wer zum Essen eingeladen wurde, sollte sich mit einer Gegeneinladung revanchieren.
Der Knigge in Spanien , 3. Teil
Das Essen
Das Frühstück (desayuno) fällt, hier in Spanien, bescheiden aus und besteht meist nur aus einer Tasse Kaffee und einem Keks. Wird das Frühstück außerhalb eingenommen, dann kann es auch eine heiße Tasse Schokolade und eine Portion churros (in Fett ausgebackenes Spritzgebäck) als Start in den Tag sein.
Das zweite Frühstück wird meist in einer Spanischen Bar zu sich genommen. Hier kommen dann auch die Schokolade und Churros ins Spiel und häufig steht dann auch das erste Bier auf dem Tisch.
Dazu reicht der Wirt meist Knabberkram, dessen natürliche Verpackung sich auf dem Fußboden wieder findet.
Das Mittagessen, la comida, findet zwischen 14 und 15 Uhr statt und kann sich über Stunden hinziehen.
Übrigens wäre es undenkbar, in Spanien Paella Abends zu essen (das tun nur Touristen), diese kommt mittags auf den Tisch.
In vielen spanischen Familien ist es außerdem Tradition, dass die Paella vom Mann des Hauses zubereitet wird. Wer zwischen Mittagessen und Abendessen etwas zur Überbrückung braucht, und zu Kaffee und Kuchen greift, nimmt eine merienda zu sich.
Das Abendessen, la cena, beginnt meist erst gegen 22 Uhr.
Während in Gebieten, in denen viele Touristen unterwegs sind, es kein Problem ist, bereits vorher in einem Restaurant etwas zu essen zu bekommen, kann dies im Hinterland und touristisch wenig erschlossenen Gebieten, durchaus zum Problem werden.
Darauf sollte man sich einstellen. Ansonsten bleibt da nur die Tapasbar für einen Snack zwischendurch.
Montag, 27. Juli 2009
Knigge in Spanien. Die Siesta..
Da die Siesta inzwischen wenig zeitgemäß ist und für eine ständige Übermüdung der Menschen in Spanien, sorgen soll, so die spanische Regierung, wird inzwischen sogar versucht, ihr per Gesetz beizukommen.
Die wenigsten Arbeitnehmer hätten die Möglichkeit, die Siesta zu Hause zu verbringen und kämen daher eh nicht zu einem Nickerchen. Die Folge: die Arbeitnehmer kommen spät nach Hause, darunter leidet das Familienleben, das späte Abendessen sorgt dann noch dazu, das der Durchschnittspanier ständig übermüdet ist.
Ob die Versuche, per Gesetz der Siesta bei zukommen, erfolgreich sind, bleibt abzuwarten.
Die meisten Geschäfte schließen zwischen 14 und 17 Uhr (im Norden des Landes bis 16 Uhr) ihre Pforten, ausgenommen sind natürlich die großen Ladenketten, die den ganzen Tag über geöffnet haben.
In touristisch erschlossenen Gebieten haben die Geschäfte in der Regel ganztags geöffnet.
Nach Ende der Siesta wird häufig noch bis 20 Uhr gearbeitet, dann ist Ende. So sind die allgemeinen Publikumszeiten in Ämtern aber auch Banken demzufolge auch zwischen 9 und 14 Uhr vormittags.
Und trotzdem hat die Siesta Tradition.
Gerade in bäuerlichen Gegenden oder zu Zeiten, wie zum Beispiel im Sommer, nutzen die Spanier gern die Siesta, um der Hitze zu entkommen und sich ein wenig auszuruhen.
Als extrem unhöflich gilt es, während der Siesta zu stören. Das sollten Sie auf jeden Fall vermeiden.
Und darum...
Bitte, Nicht Stoeren...
euer Allioli